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	<title>Adalbert Regli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Muri</subtitle>
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		<title>Paul: /* Lebensbeschreibung */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebensbeschreibung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Für 1831 ist auch belegt, dass er [[Präfekt]] der Klosterschule war - ein Amt, das er anscheinend bis zur Schliessung der Schule 1835 inne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Rupert Amschwand]] | Titel=Abt Adalbert Regli und die Aufhebung des Klosters Muri | Reihe=[[Beilage zum Jahresbericht]] des Kollegiums Sarnen | BandReihe=1955/56 | Ort=Sarnen | Datum=1956 | Online=https://www.muri-gries.ch/mediawiki/images/c/c5/1956_B_Amschwand_Rupert_Abt_Adalbert_Regli.pdf | Abruf=2021-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833 war er Kanzleidirektor und ab 1835 für P. [[Beat Fuchs]], der Abt [[Ambros Bloch]] auf seiner Flucht nach Engelberg begleitete, stellvertretender [[Ökonom| Statthalter]]. In der für das Kloster schwierigen Zeit der staatlichen Verwaltung und Abwesenheit des Abtes, war P. Adalbert für das Kapitel ein wichtiger Ratgeber und Wegweiser und kannte sich von Seite Klosters am besten mit den Rechtsgeschäften aus. Dies war zweifellos einer der Gründe, weshalb Adalbert Regli nach dem Tod des Abtes [[Ambrosius Bloch ]] 1838 gleich im ersten Wahlgang unter Leitung von Abt Eugen von Büren &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1956:68#123 Büren, Abt Eugen von], in: Biographisches Lexikon der Historischen Gesellschaft des Aargaus 1803-1957, in: Argovia Jahreszeitschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargaus, Band 68/69, Aarau 1958, 120-121.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Kloster Engelberg, der als Stellvertreter des Nuntius [https://de.wikipedia.org/wiki/Filippo_de_Angelis Philippo de Angelis] fungierte, als Abt gewählt wurde. Es war für die Fortexistenz für das Kloster Muri von grosser Bedeutung, dass diese Abtwahl überhaupt durchgeführt werden konnte. Ohne einigendes Haupt wäre eine Fortexistenz des Konvents nach der Klosteraufhebung 1841 praktisch undenkbar gewesen. Als Abt versuchte Adalbert Regli die Klosterschule wieder zu eröffnen und Teile der seit 1836 verstaatlichten Klosterverwaltung wieder in die Hände des Klosters zurückzugewinnen. Während ersteres Projekt scheiterte, gelang es tatsächlich 1840 wieder, die Verwaltung der nahen Ländereien zu übernehmen. Die vordergründig entspannteren Verhältnisse konnten jedoch eine Aufhebung der Klöster im Zuge der Wirren um die Revision der aargauischen Kantonsverfassung nicht verhindern. Am 13. Januar 1841 wurden die aargauischen Klöster vom Grossen Rat aufgehoben. Am 25. Januar erfolgte die Verkündigung des Aufhebungsdekrets, am 27. Januar musste der Grossteil des Konvents Abschied nehmen und zerstreute sich zu Verwandten oder in andere Klöster. Trotz mehrerer Eingaben von Seite der Klöster an die Tagsatzung blieb Muri aufgehoben. Abt Adalbert musste eine Lösung für seinen zerstreuten Konvent finden. Eine Zwischenlösung bot das Kollegium Sarnen, die Kantonsschule in Sarnen, die den Mönchen zur Führung anvertraut wurde. Im Herbst 1841 konnte einige Mönche in Sarnen Wohnsitz nehmen und sich als Lehrer in der Schule betätigen. Nach dem endgültigen Entscheid der Tagsatzung von 1843, der es bei der Aufhebung des Klosters Muri beliess, nahm Abt Adalbert Regli 1845 ein Angebot des österreichischen Kaisers zum Bezug des ehemaligen Augustinerstifts im Südtiroler Gries bei Bozen an. Mit päpstlicher Genehmigung durfte der Konvent von Muri das Stift in Gries als Priorat beziehen. Der Standort Sarnen in der Schweiz gab das Kloster jedoch nicht auf. Der Fokus lag in der ersten Zeit nach der Aufhebung darauf, neue Mitglieder für das Kloster zu gewinnen, um auch die noch erhaltenen Pfarreien im Aargau sowie die sechs Exposituren in Südtirol betreuen und die Lehrer für die Sarner Schule stellen zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bereits als Frater hatte P. Adalbert Griechischunterricht erteilt. Nach der Priesterweihe wurde er vom Abt zum [[Lehrer]] der Philosophie ernannt, 1827 schliesslich zum [[Lehrer]] der Theologie. 1830 bis 1833 versah er das Amt eines Pfarrhelfers in [[Muri]] und legte in dieser Zeit zwei Familienregister an. 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Dies war zweifellos einer der Gründe, weshalb Adalbert Regli nach dem Tod des Abtes [[Ambrosius Bloch ]] 1838 gleich im ersten Wahlgang unter Leitung von Abt Eugen von Büren &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1956:68#123 Büren, Abt Eugen von], in: Biographisches Lexikon der Historischen Gesellschaft des Aargaus 1803-1957, in: Argovia Jahreszeitschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargaus, Band 68/69, Aarau 1958, 120-121.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Kloster Engelberg, der als Stellvertreter des Nuntius [https://de.wikipedia.org/wiki/Filippo_de_Angelis Philippo de Angelis] fungierte, als Abt gewählt wurde. Es war für die Fortexistenz für das Kloster Muri von grosser Bedeutung, dass diese Abtwahl überhaupt durchgeführt werden konnte. Ohne einigendes Haupt wäre eine Fortexistenz des Konvents nach der Klosteraufhebung 1841 praktisch undenkbar gewesen. Als Abt versuchte Adalbert Regli die Klosterschule wieder zu eröffnen und Teile der seit 1836 verstaatlichten Klosterverwaltung wieder in die Hände des Klosters zurückzugewinnen. Während ersteres Projekt scheiterte, gelang es tatsächlich 1840 wieder, die Verwaltung der nahen Ländereien zu übernehmen. Die vordergründig entspannteren Verhältnisse konnten jedoch eine Aufhebung der Klöster im Zuge der Wirren um die Revision der aargauischen Kantonsverfassung nicht verhindern. Am 13. Januar 1841 wurden die aargauischen Klöster vom Grossen Rat aufgehoben. Am 25. Januar erfolgte die Verkündigung des Aufhebungsdekrets, am 27. Januar musste der Grossteil des Konvents Abschied nehmen und zerstreute sich zu Verwandten oder in andere Klöster. Trotz mehrerer Eingaben von Seite der Klöster an die Tagsatzung blieb Muri aufgehoben. Abt Adalbert musste eine Lösung für seinen zerstreuten Konvent finden. Eine &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sinnvolle &lt;/ins&gt;Zwischenlösung bot das Kollegium Sarnen, die Kantonsschule in Sarnen, die den Mönchen zur Führung anvertraut wurde. Im Herbst 1841 konnte einige Mönche in Sarnen Wohnsitz nehmen und sich als Lehrer in der Schule betätigen. Nach dem endgültigen Entscheid der Tagsatzung von 1843, der es bei der Aufhebung des Klosters Muri beliess, nahm Abt Adalbert Regli 1845 ein Angebot des österreichischen Kaisers zum Bezug des ehemaligen Augustinerstifts im Südtiroler Gries bei Bozen an. Mit päpstlicher Genehmigung durfte der Konvent von Muri das Stift in Gries als Priorat beziehen. Der Standort Sarnen in der Schweiz gab das Kloster jedoch nicht auf. 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		<author><name>Paul</name></author>
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Als Abt versuchte Adalbert Regli die Klosterschule wieder zu eröffnen und Teile der seit 1836 verstaatlichten Klosterverwaltung wieder in die Hände des Klosters zurückzugewinnen. Während ersteres Projekt scheiterte, gelang es tatsächlich 1840 wieder, die Verwaltung der nahen Ländereien zu übernehmen. Die vordergründig entspannteren Verhältnisse konnten jedoch eine Aufhebung der Klöster im Zuge der Wirren um die Revision der aargauischen Kantonsverfassung nicht verhindern. Am 13. Januar 1841 wurden die aargauischen Klöster vom Grossen Rat aufgehoben. Am 25. Januar erfolgte die Verkündigung des Aufhebungsdekrets, am 27. Januar musste der Grossteil des Konvents Abschied nehmen und zerstreute sich zu Verwandten oder in andere Klöster. Trotz mehrerer Eingaben von Seite der Klöster an die Tagsatzung blieb Muri aufgehoben. Abt Adalbert musste eine Lösung für seinen zerstreuten Konvent finden. 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Der Fokus lag in der ersten Zeit nach der Aufhebung darauf, neue Mitglieder für das Kloster zu gewinnen, um auch die noch erhaltenen Pfarreien im Aargau sowie die sechs Exposituren in Südtirol betreuen und die Lehrer für die Sarner Schule stellen zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bereits als Frater hatte P. Adalbert Griechischunterricht erteilt. Nach der Priesterweihe wurde er vom Abt zum [[Lehrer]] der Philosophie ernannt, 1827 schliesslich zum [[Lehrer]] der Theologie. 1830 bis 1833 versah er das Amt eines Pfarrhelfers in [[Muri]] und legte in dieser Zeit zwei Familienregister an. Für 1831 ist auch belegt, dass er [[Präfekt]] der Klosterschule war - ein Amt, das er anscheinend bis zur Schliessung der Schule 1835 inne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Rupert Amschwand]] | Titel=Abt Adalbert Regli und die Aufhebung des Klosters Muri | Reihe=[[Beilage zum Jahresbericht]] des Kollegiums Sarnen | BandReihe=1955/56 | Ort=Sarnen | Datum=1956 | Online=https://www.muri-gries.ch/mediawiki/images/c/c5/1956_B_Amschwand_Rupert_Abt_Adalbert_Regli.pdf | Abruf=2021-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833 war er Kanzleidirektor und ab 1835 für P. [[Beat Fuchs]], der Abt [[Ambros Bloch]] auf seiner Flucht nach Engelberg begleitete, stellvertretender [[Ökonom| Statthalter]]. In der für das Kloster schwierigen Zeit der staatlichen Verwaltung und Abwesenheit des Abtes, war P. Adalbert für das Kapitel ein wichtiger Ratgeber und Wegweiser und kannte sich von Seite Klosters am besten mit den Rechtsgeschäften aus. Dies war zweifellos einer der Gründe, weshalb Adalbert Regli nach dem Tod des Abtes [[Ambrosius Bloch ]] 1838 gleich im ersten Wahlgang unter Leitung von Abt Eugen von Büren &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1956:68#123 Büren, Abt Eugen von], in: Biographisches Lexikon der Historischen Gesellschaft des Aargaus 1803-1957, in: Argovia Jahreszeitschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargaus, Band 68/69, Aarau 1958, 120-121.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Kloster Engelberg, der als Stellvertreter des Nuntius [https://de.wikipedia.org/wiki/Filippo_de_Angelis Philippo de Angelis] fungierte, als Abt gewählt wurde. Es war für die Fortexistenz für das Kloster Muri von grosser Bedeutung, dass diese Abtwahl überhaupt durchgeführt werden konnte. Ohne einigendes Haupt wäre eine Fortexistenz des Konvents nach der Klosteraufhebung 1841 praktisch undenkbar gewesen. Als Abt versuchte Adalbert Regli die Klosterschule wieder zu eröffnen und Teile der seit 1836 verstaatlichten Klosterverwaltung wieder in die Hände des Klosters zurückzugewinnen. Während ersteres Projekt scheiterte, gelang es tatsächlich 1840 wieder, die Verwaltung der nahen Ländereien zu übernehmen. Die vordergründig entspannteren Verhältnisse konnten jedoch eine Aufhebung der Klöster im Zuge der Wirren um die Revision der aargauischen Kantonsverfassung nicht verhindern. Am 13. Januar 1841 wurden die aargauischen Klöster vom Grossen Rat aufgehoben. Am 25. Januar erfolgte die Verkündigung des Aufhebungsdekrets, am 27. Januar musste der Grossteil des Konvents Abschied nehmen und zerstreute sich zu Verwandten oder in andere Klöster. Trotz mehrerer Eingaben von Seite der Klöster an die Tagsatzung blieb Muri aufgehoben. Abt Adalbert musste eine Lösung für seinen zerstreuten Konvent finden. Eine Zwischenlösung bot das Kollegium Sarnen, die Kantonsschule in Sarnen, die den Mönchen zur Führung anvertraut wurde. Im Herbst 1841 konnte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einige &lt;/ins&gt;Mönche &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in Sarnen &lt;/ins&gt;Wohnsitz nehmen und sich als Lehrer in der Schule betätigen. Nach dem endgültigen Entscheid der Tagsatzung von 1843, der es bei der Aufhebung des Klosters Muri beliess, nahm Abt Adalbert Regli 1845 ein Angebot des österreichischen Kaisers zum Bezug des ehemaligen Augustinerstifts im Südtiroler Gries bei Bozen an. Mit päpstlicher Genehmigung durfte der Konvent von Muri das Stift in Gries als Priorat beziehen. Der Standort Sarnen in der Schweiz gab das Kloster jedoch nicht auf. Der Fokus lag in der ersten Zeit nach der Aufhebung darauf, neue Mitglieder für das Kloster zu gewinnen, um auch die noch erhaltenen Pfarreien im Aargau sowie die sechs Exposituren in Südtirol betreuen und die Lehrer für die Sarner Schule stellen zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Paul</name></author>
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		<author><name>Paul</name></author>
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		<title>Paul am 27. März 2025 um 05:05 Uhr</title>
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		<title>Paul: /* Bibliographie */</title>
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		<author><name>Paul</name></author>
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		<title>Paul: /* Onkel und Tanten */</title>
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		<author><name>Paul</name></author>
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