Anna von Eschenz

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Anna von Eschenz (Meisterin) (* unbekannt; † 30. November nach 1379)

Anna von Eschenz ist als Meisterin von Hermetschwil nachgewiesen.

Verwandtschaft im Nekrologium von Hermetschwil

Familie Heinrich von Eschenz und Agnes von Bubendorf

  • Eltern: Heinrich von Eschenz (* 1256; † 1328) und Agnes von Bubendorf († 7. Februar 1329)
    • P. Heinrich IV. von Eschenz [1] († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien
    • Henmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach), verheiratet mit Hanne von Ifental
      • Henmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach)
      • Heinzmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach)
      • Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
      • Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
      • Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heinrich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
        • Heinrich von Wittenheim
        • Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
        • Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
        • Konrad von Wittenheim
          • Anton von Wittenheim
    • P. Gottfried von Eschenz (* unbekannt; † 24. Oktober 1380), OSB, Konventuale im Kloster Muri [1]
    • Rudin von Eschenz
    • Johannes von Eschenz (* 1310; † 1367)
    • Verena von Eschenz (* 1315; † 1411)

Verwandte

  • Anna von Eschenz, verheiratet mit Heinrich von Wildenstein-Eptingen (* 1268; † 1301), Liestal

Lebensdaten

Anna von Eschenz ist 1379 in einem Rechtshandel als Meisterin nachgewiesen.

Ihr Todestag ist im Nekrologium von Hermetschwil auf den 30. November eingetragen.[2]

Bibliographie

  • Anne-Marie Dubler: Hermetschwil. In: Helvetia Sacra, Abteilung III, Band I: Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz. Bern 1986, S. 1831–1832.
  • Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946.
  • Schneider, Paul, Familie Stand 23. September 2026. [2]
  • Staehelin, W. R., Zur Genealogie der Herren von Eschenz und der Herren von Wittenheim, in: Der Familienforscher 14 (1947) 5-6, 78–79.
  • Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter Heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [3]

Einzelnachweise

  1. ↑ Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 183.; StAAG AA/4530, S. 20. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von Henmann von Eschenz sen..
  2. ↑ AA/4530, S. 22


Vorgänger Amt Nachfolger
Hedwig von Luvar Meisterin
um ca. 1379
Verena von Heidegg