Heinrich von Eschenz: Unterschied zwischen den Versionen

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* Heinrich von Eschenz († 1329) und Agnes von Bubendorf
 
* Heinrich von Eschenz († 1329) und Agnes von Bubendorf
 
  
 
===Geschwister und deren Nachkommen===
 
===Geschwister und deren Nachkommen===

Version vom 11. Januar 2026, 07:26 Uhr

Wappen von Heinrich von Eschenz aus P. Leodegar Mayers Compendium Archivii Murensis A, S. 26.

Heinrich von Eschenz (* unbekannt ; * unbekannt)

Lebensbeschreibung

Laut Martin Kiem soll ein Heinrich, Edler von Eschenz, im Nekrologium von Muri stehen. In der aktuellen Fassung ist er nicht zu finden.

Gemäss den Nachforschungen von Peter Stöcklin wird im Nekrologium von Hermetschwil auf den Heinrich IV. von Eschenz († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien verwiesen.

Ämter

Abt von St. Blasien: 1348–1391

Verwandtschaft

Eltern

  • Heinrich von Eschenz († 1329) und Agnes von Bubendorf

Geschwister und deren Nachkommen

  • Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach), verheiratet mit Hanne von Ifental
    • Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
    • Heinzmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
    • Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im
    • Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im
    • Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heirnich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
      • Heinrich von Wittenheim
      • Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
      • Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
      • Konrad von Wittenheim
        • Anton von Wittenheim

Verwandte

Wappen

Bibliographie

  • Martin Kiem: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Erster Band. C. von Matt, Stans 1888, S. 382 (muri-gries.ch [abgerufen am 3. Juli 2021]).
  • Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [1]
  • Professbuch: Nr. 295.