Anna von Eschenz: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | <ref name="Kläui">{{Literatur | Herausgeber=Paul Kläui | Titel=Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil | Reihe=Aargauer Urkunden | BandReihe=XI | Verlag=H. R. Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1946 | Seiten=183}}; [http://www.e-codices.unifr.ch/de/saa/4530/20/medium StAAG AA/4530, S. 20]. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von [[Henmann von Eschenz sen.]].</ref> | ||
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Version vom 11. Januar 2026, 11:09 Uhr
Anna von Eschenz (Meisterin) (* unbekannt; † 30. November nach 1379)
Anna von Eschenz ist als Meisterin von Hermetschwil nachgewiesen.
Verwandtschaft im Nekrologium von Hermetschwil
Familie Heinrich von Eschenz und Agnes von Bubendorf
- Heinrich von Eschenz († 1329) und Agnes von Bubendorf
- Heinrich IV. von Eschenz [1] († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien
- Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach), verheiratet mit Hanne von Ifental
- Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Heinzmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heinrich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
- Heinrich von Wittenheim
- Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
- Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
- Konrad von Wittenheim
- Anton von Wittenheim
- P. Gottfried von Eschenz, OSB, Konventuale im Kloster Muri
Lebensdaten
Anna von Eschenz ist 1379 in einem Rechtshandel als Meisterin nachgewiesen.
Ihr Todestag ist im Nekrologium von Hermetschwil auf den 30. November eingetragen.[2]
Bibliographie
- Anne-Marie Dubler: Hermetschwil. In: Helvetia Sacra, Abteilung III, Band I: Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz. Bern 1986, S. 1831–1832.
- Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946.
- Staehelin, W. R., Zur Genealogie der Herren von Eschenz und der Herren von Wittenheim, in: Der Familienforscher 14 (1947) 5-6, 78–79.
- Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter Heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [2]
Einzelnachweise
- ↑ Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 183.; StAAG AA/4530, S. 20. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von Henmann von Eschenz sen..
- ↑ AA/4530, S. 22
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| Hedwig von Luvar | Meisterin um ca. 1379 |
Verena von Heidegg |