Michael Köchli: Unterschied zwischen den Versionen

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* Johann Köchli (* 8. Februar 1694), Schneider, verheiratet mit Elisabeth Stöckli, Sarmenstorf
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Ein Neffe war Kapuziner.
 
Ein Neffe war Kapuziner.

Aktuelle Version vom 2. Februar 2026, 05:56 Uhr

Michael (Johann Paul) Köchli (* 4. Juni 1692 von Sarmenstorf; † 22. Oktober 1753 in Muri)

Lebensbeschreibung

Br. Michael Köchli legte 1721 im Kloster Muri Profess ab. Unter Fürstabt Gerold Haimb wurde er erster Hofbruder. In dieser Eigenschaft entwickelte er grosse Aktivität und eine gewisse Selbständigkeit, was von den Patres übel vermerkt wurde, sodass er nach dem Tod von Fürstabt Gerold seinen Posten wechseln musste. Er war u.a. einige Male in Basel, um Bücher u.a. zu holen. Wir treffen ihn auf Märkten als Einkäufer. Am 13. Oktober 1753 erlitt er einen Schlaganfall, der seine rechte Seite lähmte, wie auch die Zunge. Er starb kurz darauf.[1]

Lebensdaten

Profess: 25. März 1721

Ämter

Hofbruder: 1721–1751

Verwandtschaft

Eltern

  • Johann Köchli (* 1660), Untermüller, und Maria Huber von Boswil, Sarmenstorf

Grosseltern

  • Hans Christian Köchli

Onkel und Tanten

  • Joggli Köchli
  • Ulrich Köchli, verheiratet mit Barbara Leuppi (* 8. Januar 1656), Sarmentorf
    • Hans Bernhard Köchli (* 24. Oktober 1685), Sarmenstorf
  • Xaver Köchli

Geschwister

  • Johann Köchli (* 8. Februar 1694), Schneider, verheiratet mit Elisabeth Stöckli, Sarmenstorf

Neffen und Nichten

Ein Neffe war Kapuziner.

Bibliographie

  • Hugo Müller: Freiämter als Laienbrüder im Kloster Muri. In: Freiämter Kalender. Band 54, 1964, S. 60.
  • Professbuch: Nr. 506.

Einzelnachweise

  1. Unterlagen Professbuch P. Adelhelm Rast und Abt Dominikus Bucher sowie Zettelkatalog P. Adelhelm Rast im StiAMG Sarnen.