Anna von Eschenz: Unterschied zwischen den Versionen

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** [[Gottfried von Eschenz]]<ref name="Kläui">{{Literatur | Herausgeber=Paul Kläui | Titel=Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil | Reihe=Aargauer Urkunden | BandReihe=XI | Verlag=H. R. Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1946 | Seiten=183}}; [http://www.e-codices.unifr.ch/de/saa/4530/20/medium StAAG AA/4530, S. 20]. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von [[Henmann von Eschenz sen.]].</ref>
  
 
== Lebensdaten ==
 
== Lebensdaten ==

Version vom 11. Januar 2026, 08:20 Uhr

Anna von Eschenz (Meisterin) (* unbekannt; † 30. November nach 1379)

Anna von Eschenz ist als Meisterin von Hermetschwil nachgewiesen.

Verwandtschaft im Nekrologium von Hermetschwil

Familie Heinrich von Eschenz und Agnes von Bubendorf

Lebensdaten

Anna von Eschenz ist 1379 in einem Rechtshandel als Meisterin nachgewiesen.

Ihr Todestag ist im Nekrologium von Hermetschwil auf den 30. November eingetragen.[2]

Bibliographie

  • Anne-Marie Dubler: Hermetschwil. In: Helvetia Sacra, Abteilung III, Band I: Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz. Bern 1986, S. 1831–1832.
  • Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [2]

Einzelnachweise

  1. Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 183.; StAAG AA/4530, S. 20. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von Henmann von Eschenz sen..
  2. AA/4530, S. 22


Vorgänger Amt Nachfolger
Hedwig von Luvar Meisterin
um ca. 1379
Verena von Heidegg