Anna von Eschenz
Version vom 12. Januar 2026, 07:25 Uhr von Paul (Diskussion | Beiträge) (→Familie Heinrich von Eschenz und Agnes von Bubendorf)
Anna von Eschenz (Meisterin) (* unbekannt; † 30. November nach 1379)
Anna von Eschenz ist als Meisterin von Hermetschwil nachgewiesen.
Verwandtschaft im Nekrologium von Hermetschwil
Familie Heinrich von Eschenz und Agnes von Bubendorf
- Heinrich von Eschenz (* 1256; † 1328) und Agnes von Bubendorf († 7. Februar 1329)
- Heinrich IV. von Eschenz [1] († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien
- Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach), verheiratet mit Hanne von Ifental
- Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Heinzmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heinrich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
- Heinrich von Wittenheim
- Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
- Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
- Konrad von Wittenheim
- Anton von Wittenheim
- P. Gottfried von Eschenz, OSB, Konventuale im Kloster Muri [1]
- Rudin von Eschenz
- Anna von Eschenz, verheiratet mit Heinrich von Wildenstein-Eptingen (* 1268; † 1301), Liestal
Lebensdaten
Anna von Eschenz ist 1379 in einem Rechtshandel als Meisterin nachgewiesen.
Ihr Todestag ist im Nekrologium von Hermetschwil auf den 30. November eingetragen.[2]
Bibliographie
- Anne-Marie Dubler: Hermetschwil. In: Helvetia Sacra, Abteilung III, Band I: Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz. Bern 1986, S. 1831–1832.
- Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946.
- Staehelin, W. R., Zur Genealogie der Herren von Eschenz und der Herren von Wittenheim, in: Der Familienforscher 14 (1947) 5-6, 78–79.
- Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter Heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [2]
Einzelnachweise
- ↑ Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 183.; StAAG AA/4530, S. 20. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von Henmann von Eschenz sen..
- ↑ AA/4530, S. 22
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| Hedwig von Luvar | Meisterin um ca. 1379 |
Verena von Heidegg |