Philipp Rüttimann
Version vom 16. Juni 2026, 04:34 Uhr von Paul (Diskussion | Beiträge) (→Geschwister und deren Nachkommen=)
Br. Philipp Rüttimann (* 1615 von Steinhausen; † 7. Januar 1665 in Muri)
Lebensbeschreibung
Br. Philipp legte 1638 im Kloster Muri Profess ab.
Die Annalen berichten über ihn, dass er vertrauten Umgang mit armen Seelen hatte, künftige Todesfälle voraussagte und entsprechende Erscheinungen hatte. Im Kloster war er unter anderem Direktorist, Zeremoniar, Sakristan und Hostienbäcker.
Er starb 1665.[1]
Lebensdaten
Ämter
Direktorist: 1656–1658?
Zeremoniar: 1658–1663
Sakristan: 1663–1665
Verwandtschaft
Eltern
- Zacharias Rüttimann (* 1588) und mit Anna Bösch
Grosseltern
- Michael Rüttimann, Grossmutter unbekannt
Onkel
- Br. Franz Rüttimann (* 1583 von Neuheim; † 7. Mai 1646 in Muri), OSB, Konventuale des Klosters Muri
Geschwister und deren Nachkommen
Bibliographie
- Albert Iten: Die Zuger Geistlichen der Orden, Kongregationen und Gesellschaften. Tugium Sacrum Band II (= Geschichtsfreund. Beiheft Nr. 15). Zug 1973, S. 54.
- Martin Kiem: Inneres Leben und äussere Thätigkeit der Muri-Conventualen aus dem Zeitraume von 1684-1776. In: Studien und Mitteilungen aus dem Benedictiner- und Cistercienser-Orden. Band 6, 1885, S. 392–397 (Band 1), 135–145, 342–348 (Band 2).
- Schneider, Paul, Familie Stand 13. Juni 2026. [1]
- Professbuch: Nr. 414.
Einzelnachweise
- ↑ Unterlagen Professbuch P. Adelhelm Rast und Abt Dominikus Bucher sowie Zettelkatalog P. Adelhelm Rast im StiAMG Sarnen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rüttimann, Philipp |
| ALTERNATIVNAMEN | Rüttimann, Johann Josef |
| KURZBESCHREIBUNG | Mönch des Klosters Muri |
| GEBURTSDATUM | 1615 |
| GEBURTSORT | Steinhausen |
| STERBEDATUM | 7. Januar 1665 |
| STERBEORT | Muri |