Heinrich von Eschenz

Aus Muri
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Wappen von Heinrich von Eschenz aus P. Leodegar Mayers Compendium Archivii Murensis A, S. 26.

Heinrich von Eschenz (* unbekannt ; † 6. April 1391, Abtei St. Blasien)

Lebensbeschreibung

Laut Martin Kiem soll ein Heinrich, Edler von Eschenz, im Nekrologium von Muri stehen. In der aktuellen Fassung ist er nicht zu finden.

Gemäss den Nachforschungen von Peter Stöcklin wird im Nekrologium von Hermetschwil auf den Heinrich IV. von Eschenz († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien verwiesen.

Ämter

Abt des Benediktinerklosters St. Blasien: 1348–1391

Verwandtschaft

Eltern

  • Heinrich von Eschenz (* 1256; † 1328) und Agnes von Bubendorf († 7. Februar 1329)

Geschwister und deren Nachkommen

  • Henmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach), verheiratet mit Hanne von Ifental
    • Henmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach)
    • Heinzmann von Eschenz († 9. Juli 1386 Schlacht bei Sempach)
    • Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
    • Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
    • Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heinrich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
      • Heinrich von Wittenheim
      • Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
      • Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
      • Konrad von Wittenheim
        • Anton von Wittenheim
  • P. Gottfried von Eschenz, OSB, Konventuale im Kloster Muri [1]
  • Rudin von Eschenz
  • Anna von Eschenz, verheiratet mit Heinrich von Wildenstein-Eptingen (* 1268; † 1301), Liestal

Verwandte

Wappen

Bibliographie

  • Martin Kiem: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Erster Band. C. von Matt, Stans 1888, S. 382 (muri-gries.ch [abgerufen am 3. Juli 2021]).
  • Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946.
  • Ott, Hugo / Heidegger, Heinrich, St. Blasien. Festschrift aus Anlass des 200jährigen Bestehens der Kloster- und Pfarrkirche. Schnell und Steiner, München/Zürich 1983.
  • Ott, Hugo, Studien zur Geschichte des Klosters St. Blasien im hohen und späten Mittelalter (= Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen. Band 27, ISSN 0521-9884). Kohlhammer, Stuttgart 1963.
  • Schneider, Paul, Familie Stand 21. September 2026. [1]
  • Staehelin, W. R., Zur Genealogie der Herren von Eschenz und der Herren von Wittenheim, in: Der Familienforscher 14 (1947) 5-6, 78–79.
  • Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [2]
  • Professbuch: Nr. 295.
  1. ↑ Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 183.; StAAG AA/4530, S. 20. Kläui identifiziert ihn mit einem 1329 noch minderjährigen Bruder von Henmann von Eschenz sen..