Henmann von Eschenz sen.
Henmann von Eschenz sen. (* unbekannt; † 9. Juli 1386, Schlacht bei Sempach)
Henmann von Eschenz (vielleicht auch: Johann von Eschenz) fiel zusammen mit seinen beiden Söhnen Heinzmann und Haman auf Habsburger Seite in der Schlacht bei Sempach. Sein Tod ist im Nekrologium von Hermetschwil am 7. Juli eingetragen, da in der entsprechenden Spalte am 9. Juli der Platz fehlte.[1]
Verwandtschaft
Eltern
- Heinrich von Eschenz († 1329) und Agnes von Bubendorf
Geschwister
- Heinrich IV. von Eschenz [1] († 6. April 1391), Abt der Benediktinerabtei St. Blasien
- Gottfried von Eschenz
Ehefrau
- Hanne von Ifental
Kinder und deren Nachkommen
- Henmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Heinzmann von Eschenz († 1386 Schlacht bei Sempach)
- Sr. Ursula von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Sr. Elisabeth von Eschenz, OSB, Konventualin im Benediktinerinnenkloster St. Andreas, Sarnen, damals noch in Engelberg
- Margarethe von Eschenz, verheiratet in erster Ehe mit Ritter Heinrich von Eptingen von Bochmont und in zweiter Ehe mit Hans Werner von Wittenheim
- Heinrich von Wittenheim
- Anastasia Anna von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Junker Ulrich von Eptingen und in zweiter Ehe mit Junker Wilhelm Blümli von Gundolzheim
- Agnes von Wittenheim, verheiratet in erster Ehe mit Hans von Gundolzheim und in zweiter Ehe mit Junker Peter Blümli von Gungolzheim
- Konrad von Wittenheim
- Anton von Wittenheim
Verwandte
- Sr. Anna von Eschenz (* unbekannt; † 30. November nach 1379), OSB, Konventualin und Meisterin im Benediktinerinnenkloster Hermetschwil
Bibliographie
- Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946.
- Staehelin, W. R., Zur Genealogie der Herren von Eschenz und der Herren von Wittenheim, in: Der Familienforscher 14 (1947) 5-6, 78–79.
- Stöcklin, Peter, Die Herren von Eschenz und das Diegter Wappen, in: Baselbieter Heimatblätter 54 (1989) 1, 408–410. [2]
Einzelnachweise
- ↑ Paul Kläui (Hrsg.): Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil (= Aargauer Urkunden. Band XI). H. R. Sauerländer, Aarau 1946, S. 176.; StAA Nr. 4530, S. 13