Hedwig von Luvar
Version vom 10. Januar 2026, 05:41 Uhr von Paul (Diskussion | Beiträge)
Wappen von Meisterin Hedwig von Luvar [1]
Hedwig von Luvar (oder Lunvar) (* unbekannt; † 5. März 1390)
Hedwig von Luvar ist als Meisterin der Klosters Hermetschwil nachgewiesen.
Lebensdaten
Hedwig von Luvar urkundet am 23. April 1349 als "junger meistrin".[2]
Ihr Todestag ist laut dem Nekrologium von Hermetschwil der 5. März.[3]
Bekanntennetz, Verwandte
Eltern
- Chunrat von Luvar
Grosseltern
- Rudolf von Luvar und Mechtild
Onkel und Tanten
- Rudolf von Luvar, verheiratet mit ?. von Schenkenberg
- Rudolf von Luvar, Schlosskaplan in Lenzburg
- Adelheid von Luvar (* 4. Dezember 1343), verheiratet mit Otto Businger
- Klaus von Luvar
- Hans von Luvar
- Margarita von Luvar, verheiratet mit W. von Wohlen
- Anna von Luvar
- Sr. Anna von Luvar, OSB, Konventualin und Meisterin im Benediktinerinnenkloster Hermetschwil
Geschwister und deren Nachkommen
- Katharina von Luvar
- Chunradus von Luvar († 18. Juni 1383)
- Johannes von Luvar, Dekan zu Frick und Kirchherr zu Thalheim
- Hans von Luvar (genannt Talheim)
- Johannes von Luvar, Dekan zu Frick und Kirchherr zu Thalheim
- Diethelm von Luvar, Kirchherr zu Kirchberg bei Werd
Bibliographie
- Anne-Marie Dubler: Hermetschwil. In: Helvetia Sacra, Abteilung III, Band I: Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz. Bern 1986, S. 1831.
- Stöckli, Alban, Die Grabplatte des Ritters Konrad von Lunvar im Beinhaus von Hermetschwil, in: Unsere Heimalt. Jahreszeitschrift der Historischen Gesellschaft Freiamt 17 (1943), 13-20. [1]
- ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703.
Einzelnachweise
- ↑ ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703, 184.
- ↑ Aargauer Urkunden 11, Nr. 24, S. 16
- ↑ AA/4530, S. 5
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| Elisabeth von Mülinen | Meisterin um ca. 1349 - 1390 |
Anna von Eschenz |