Philipp (Johann) Rüttimann

Aus Muri
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Philipp (Johann) Rüttimann (* 1680 von Steinhausen; † 4. Februar 1731 in Muri)

Lebensbeschreibung

Br. Philipp legte 1710 im Kloster Muri Profess ab.

Er war eine Zeit lang in Klingenberg als Hausdiener tätig und vertrat sogar die Stelle des Lehrers. In Muri war er ca. zehn Jahre lang Sakristan. Als Bruder sei er ein Beispiel der Demut und des Gehorsams gewesen. «Verus monachus» nennt ihn P. Leodegar Mayer.

Er starb 1731.[1]

Lebensdaten

Profess: 27. April 1710

Ämter

Sakristan: 1721–1731

Verwandtschaft

Eltern

  • Thomas Rüttimann und Anna Maria Bochsler, Steinhausen.

Geschwister und deren Nachfahren

  • Maria Verena Rüttimann (* 1687; † 1741), Landtwing
  • Maria Barbara Rüttimann (* 1688)
  • Maria Elisabeth Rüttimann (* 1692)
  • Johann Christian Rüttimann (* 1697)
  • Maria Katharina Rüttimann) (* 1699, † 1766)

Bibliographie

  • Albert Iten: Die Zuger Geistlichen der Orden, Kongregationen und Gesellschaften. Tugium Sacrum Band II (= Geschichtsfreund. Beiheft Nr. 15). Zug 1973, S. 54.
  • Professbuch: Nr. 496.

Einzelnachweise

  1. Notizen Professbuch P. Adelhelm Rast und P. Dominikus Bucher sowie Zettelkatalog P. Adelhelm Rast im Stiftsarchiv Muri-Gries in Sarnen.