Beda Suter

Aus Muri
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Beda (Marquard Josef) Suter (* 25. Januar 1705 von Appenzell; † 7. März 1750)

Lebensdaten

Profess: 10. September 1724

Weihe: 12. März 1729 (Altdorf)

Ämter

Lehrer in Muri: 1729–1740

Küchenmeister: 1740–1741

Klerikerinstruktor und Novizenmeister: 1741–1750

Subprior: 1742–1750

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Sohn des Anton Josef Suter, Lieutenant, und der Maria Scholastica Geiger.

Lebensbeschreibung

P. Beda legte 1724 im Kloster Muri Profess ab. Die Weihe zum Subdiakon folgte am 7. Juni 1727 in Altdorf und zum Diakon am 20. Dezember 1727 ebenda. P. Beda war zuerst als Lehrer in der Schule tätig. 1740 wurde er Küchenmeister. 1741 schon wurde er Klerikerinstruktor und Novizenmeister und blieb es bis zu seinem Tod. Ebenso führte er ab 1742 das Amt des Subpriors. Er war in der Zeit vor seinem Tod sehr kränklich gewesen und hatte sich Operationen unterziehen müssen. Am 7. März 1750 erlitt er plötzlich einen schweren Anfall und verlor die Besinnung. Vergebens mühten sich Apotheker und Chirurg; P. Beda verschied nach einer halben Stunde mit der hl. Ölung gestärkt.Es handelte sich offenbar um einen Schlaganfall. P. Beda war auch ein geschickter Mechaniker gewesen.[1]

Einzelnachweise

  1. Notizen Professbuch P. Adelhelm Rast und P. Dominikus Bucher sowie Zettelkatalog P. Adelhelm Rast im Stiftsarchiv Muri-Gries in Sarnen.

Bibliographie

  • Professbuch: Nr. 510.

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