Felix Ochsner: Unterschied zwischen den Versionen

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== Bibliographie ==
 
== Bibliographie ==
  
* Thommen, Bonaventura, Ehrw. Br. [[Felix Ochsner]], Sarnen, geb. 4. Juni 1880, gest. 24. Januar 1944, in: [[Sarner Kollegi Chronik]] 6 (1944) 3, 85-86.
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* '''[[Bonaventura Thommen | Thommen, Bonaventura]]''', Ehrw. '''Br. [[Felix Ochsner]]''', Sarnen, geb. 4. Juni 1880, gest. 24. Januar 1944, in: [[Sarner Kollegi Chronik]] 6 (1944) 3, 85-86.
 
* Professbuch: Nr. 770.
 
* Professbuch: Nr. 770.
 
* [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/br-felix-georg-ochsner-1880-1944;isad?sf_culture=de Nachlass Br. Felix Ochsner], StiAMG Gries, N.770.
 
* [http://www.muri-gries.ch/archiv/index.php/br-felix-georg-ochsner-1880-1944;isad?sf_culture=de Nachlass Br. Felix Ochsner], StiAMG Gries, N.770.

Aktuelle Version vom 12. September 2019, 17:20 Uhr

Br. Felix Ochsner

Felix (Georg) Ochsner (* 5. Juni 1880 von Einsiedeln; † 24. Januar 1944 in Sarnen)

Lebensdaten

Profess: 21. November 1901

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Eltern: Moritz Ochsner und Maria Simeon, Einsiedeln.

Lebensbeschreibung

Br. Felix erhielt am 6. Juni 1880 die Taufe. In Einsiedeln besuchte er von 1893 bis 1895 die Sekundarschule. Von Beruf war er Tischler und Glaser, weshalb er nach seinem Eintritt ins Kloster in der Tischlerei tätig war. Von 1924 bis 1929 weilte er im Stift Disentis, danach in Sarnen. Vorübergehend war er auch in St. Ottilien, bevor er 1934 wieder nach Gries ging. Im Juli 1934 wurde er in die Trinkerheilanstalt Tübach in St. Gallen eingewiesen, entfernte sich dort allerdings ohne Erlaubnis. Dann fand er im Franziskusheim Zug Aufnahme. 1939 wurde er Tischler in Sarnen, war jedoch in den letzten Lebensjahren kränklich.[1]

Bibliographie

Einzelnachweise

  1. Unterlagen Professbuch P. Adelhelm Rast und Abt Dominikus Bucher im StiAMG Sarnen.