Franz Eng: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Muri
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 11: Zeile 11:
  
 
Primiz: 9. April 1939
 
Primiz: 9. April 1939
 +
 +
Goldenes Priesterjubiläum: 25. März 1989, Festgottesdienst in der Pfarrkirche von [[Afing]]
  
 
== [[Ämter]] ==
 
== [[Ämter]] ==

Version vom 18. Februar 2019, 11:09 Uhr

P. Franz Eng

Franz (Max) Eng (* 17. August 1913 von Stüsslingen; † 6. März 1995 Gries)

Lebensdaten

Matura Kollegium Sarnen: 1934

Profess: 29. September 1935

Priesterweihe: 25. März 1939

Primiz: 9. April 1939

Goldenes Priesterjubiläum: 25. März 1989, Festgottesdienst in der Pfarrkirche von Afing

Ämter

Präfekt des Alumnates in Gries: 1939–1943

Vikar in Boswil: 1943–1948

Kooperator in Marling: 1948–1951

Kooperator in Unsere Liebe Frau im Walde, Senale: 1951–1957

Kooperator in St. Martin in Passeier: 1957–1964

Auxiliar in Boswil: Oktober 1959

Kurat in Glaning: 1964–1976

Katechet in St. Georgen, Gries: 1964–1976

Pfarrer in Afing: 1976–1989

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Eltern: Josef Eng und Amalia Manzer

Lebenslauf

In Stüsslingen geboren, kam Max Eng 1927 an das Kollegium und entschloss sich nach der Matura 1934 in das Kloster Muri-Gries einzutreten. Nach den theologischen Studien in Gries wurde er am Fest Mariä Verkündigung 1939 zum Priester geweiht. Einige Jahre leitete er danach das in Gries gegründete Juvenat, das Knaben aus Bergpfarreien den Einstieg in das Gymnasium ermöglichen sollte. Anschliessend war P. Franz stets in der Seelsorge auf unseren Klosterpfarreien tätig, als Kooperator oder Pfarrer (Boswil, Marling, Senale, Afing). Eine Zeit lang wirkte der Verstorbene auch aushilfsweise in einer Pfarrei des Benediktinerklosters Marienberg im Passeiertal. Uberall war P. Franz als gewissenhafter Seelsorger und fleissiger Beter bekannt. Er gab viel auf treue Freundschaft und freute sich immer herzlich über Besuch auf seinen zum Teil weit abgelegenen Arbeitsstätten. Nach harter Prüfung durch Krankheit und Schmerz verstarb P. Franz am 6. März nach längerem Leiden in seinem 82. Lebensjahr in Gries. Er wurde in der Gruft des Stiftes Gries beigesetzt.

Bibliographie