Joachim Hegner: Unterschied zwischen den Versionen

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Sohn des Rudolf Hegner, Landammann der March, und der Anna Katharina Gruober.
 
Sohn des Rudolf Hegner, Landammann der March, und der Anna Katharina Gruober.
  
Brüder: [http://www.klosterarchiv.ch/e-archiv_professbuch_liste.php?id=1378 P. Basil Meyer], Mönch in Einsiedeln und Alphons, Canonicus in Beromünster.
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Schwester: Sr. Celerina, Nonne im Kloster Fahr.
  
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Bruder: P. Heinrich Hegner, Mönch im Kloster Wettingen.
 
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P. Joachim trat 1676 in die Klosterschule von Muri ein und legte 1680 Profess ab. 1686 folgte die Priesterweihe in Fribourg. Zur Primiz erhielt er von seinem Vater einen Kelch geschenkt, der noch heute im Besitz des Klosters Muri-Gries ist.<ref>Siehe dazu: Rittmeyer, Dora Fanny: Rapperswiler Goldschmiedekunst. Zürich 1949, S. 32. (Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 34, Heft 3)</ref> 1693 wurde er zum Apostolischen Notar ernannt.
 
== Einzelnachweise ==
 
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Version vom 27. März 2018, 11:31 Uhr

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Joachim (Josef Anton) Hegner (* 11. September 1662 von Lachen SZ; † 14. Mai 1704)

Lebensdaten

Profess: 21. März 1680

Weihe: 25. September 1686

Ämter

Lehrer in Muri: 1686–1704

Küchenmeister: 1688–1692

Novizenmeister und Klerikerinstruktor: 1693–1692

Beziehungsnetz

Verwandtschaft

Sohn des Rudolf Hegner, Landammann der March, und der Anna Katharina Gruober.

Schwester: Sr. Celerina, Nonne im Kloster Fahr.

Bruder: P. Heinrich Hegner, Mönch im Kloster Wettingen.

Lebensbeschreibung

P. Joachim trat 1676 in die Klosterschule von Muri ein und legte 1680 Profess ab. 1686 folgte die Priesterweihe in Fribourg. Zur Primiz erhielt er von seinem Vater einen Kelch geschenkt, der noch heute im Besitz des Klosters Muri-Gries ist.[1] 1693 wurde er zum Apostolischen Notar ernannt.

Einzelnachweise

  1. Siehe dazu: Rittmeyer, Dora Fanny: Rapperswiler Goldschmiedekunst. Zürich 1949, S. 32. (Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 34, Heft 3)

Bibliographie

  • Professbuch: Nr. 466.

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