Johann Caspar Winterlin: Unterschied zwischen den Versionen

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== Lebensdaten ==
 
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Eintritt (in die Klosterschule ?): 17. Juli 1590<ref>Notiz von J.C. Winterlin in seinem Kalender [[Aargauer Kantonsbibliothek Aarau|(Kantonsbibliothek Aargau, Ms Mur 16]], 7r</ref>.
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== [[Ämter]] ==
 
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== Beziehungsnetz ==
 
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=== Verwandte ===
 
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Name des Vaters unbekannt.
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Sohn der Katharina Finck<ref>ibidem 3v</ref>, Vater unbekannt (Handwerker in Luzern).
 
 
Mutter: Catharina Finck<ref>ibidem 3v</ref>.
 
  
Bruder: Wendelin Winterlin † 14. März 1616<ref>ibidem 3r</ref>.
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Bruder: Wendelin Winterlin († 14. März 1616).<ref>ibidem 3r</ref>.
  
 
== Lebensbeschreibung ==
 
== Lebensbeschreibung ==
.<ref>St. A.A./Muri Urk. Nr. 905, 19.5.1610. (Gemäss Zettelkasten P. Adelhelm Rast)</ref>  
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P. Johann Caspar trat am 17. Juli 1590 in die Klosterschule von Muri ein.<ref>ibidem 7r.</ref> Am 22. Mai 1594 folgte die Einkleidung<ref>ibidem 5v.</ref>, am 8. Dezember 1596 die Profess. 1598 bis 1600 studierte er bei den Jesuiten in Dillingen Philosophie und Theologie. 1602 wurde er in Konstanz zum Priester geweiht. P. Johann Caspar war ein begabter Buchmaler und Schreiber. Sein vielfältiges Werk umfasst mit Miniaturen geschmückte Antiphonare, die er nicht nur für Muri, sondern auch für die Klöster St.Gallen und Beromünster anfertigte. Zudem wirkte er als Musiker, Kupferstecher und baute auch astronomische Instrumente (Astrolabium).<ref>Marti-Weissenbach, Karin: Winterlin, Johann Caspar, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 28.5.2018.</ref>  
  
 
==Werke==
 
==Werke==

Version vom 28. Mai 2018, 15:42 Uhr

Johann Caspar Winterlin (* spätestens 1575 in Luzern oder Zug; † 27. Februar 1634 in Muri)

Lebensdaten

Profess: 8. Dezember 1596[1]

Weihe: 1602 (genaues Datum unbekannt

Ämter

Beziehungsnetz

Verwandte

Sohn der Katharina Finck[2], Vater unbekannt (Handwerker in Luzern).

Bruder: Wendelin Winterlin († 14. März 1616).[3].

Lebensbeschreibung

P. Johann Caspar trat am 17. Juli 1590 in die Klosterschule von Muri ein.[4] Am 22. Mai 1594 folgte die Einkleidung[5], am 8. Dezember 1596 die Profess. 1598 bis 1600 studierte er bei den Jesuiten in Dillingen Philosophie und Theologie. 1602 wurde er in Konstanz zum Priester geweiht. P. Johann Caspar war ein begabter Buchmaler und Schreiber. Sein vielfältiges Werk umfasst mit Miniaturen geschmückte Antiphonare, die er nicht nur für Muri, sondern auch für die Klöster St.Gallen und Beromünster anfertigte. Zudem wirkte er als Musiker, Kupferstecher und baute auch astronomische Instrumente (Astrolabium).[6]

Werke

Einzelnachweise

  1. Notiz von J.C. Winterlin in seinem Kalender [[Aargauer Kantonsbibliothek Aarau|(Kantonsbibliothek Aargau, Ms Mur 16, 12r.
  2. ibidem 3v
  3. ibidem 3r
  4. ibidem 7r.
  5. ibidem 5v.
  6. Marti-Weissenbach, Karin: Winterlin, Johann Caspar, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 28.5.2018.

Bibliographie

  • Martin Allemann: Ad honorem Dei. Johann Caspar Winterlin - Buchmaler - 1570/72 bis 1634. In: Unsere Heimat. Band 72, 2004, S. 5–96.
  • Professbuch: Nr. 368.

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