Zamser Schwestern

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Institut

Die Zamser Schwestern wurden 1811 von Dekan Nikolaus Tolentin Schuler in Zams als Barmherzige Schwestern des heiligen Vinzenz von Paul gegründet. Die Gründung basiert auf der Regel des Heiligen Vinzenz von Paul. Die Schwestern unterhalten bis in die Gegenwart ein Provinzhaus in Bozen. Sie gehören zur Föderation Vinzentinischer Gemeinschaften, die alle auf die Straßburger Gemeinschaft zurückgehen. Das Mutterhaus befindet sch in Zams.

Chronik

  • 1923 Aufnahme des Dienstes im Priorat Gries

Einsatz im Priorat Gries

Schwestern im Einsatz im Priorat Gries

Die nachfolgende Aufzählung ist nicht vollständig, sondern umfasst nur die Schwestern, die zur Provinz Bozen gehörten. Daneben wurden auch Schwestern aus dem Mutterhaus entsandt.

  • 1943-1944 Sr. Arsenia Kantioler, Hausschwester
  • 1951-1952 Sr. Anselma Silbernagl, Näherin

Unterkunft

Bibliographie

  • Brugger, Natalie / Ernst, Britta, Eine Organisationsanalyse aus heterotopologischer Sicht. Das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in Zams Diplomarbeit Univ. Innsbruck, 2009.
  • Dietrich-Daum, Elisabeth, In Barmherzigkeit dienen – in Demut sterben. Die Tuberkulose bei den Barmherzigen Schwestern in Zams (1835-1945), in: Geschichte und Medizin. Forschungsberichte – Fachgespräche. Dokumentation zur Internationalen Tagung „Geschichte und Medizin“. 5. Dornbirner Geschichtstage, 9. bis 12. Juni 1999, hg. v. Elisabeth Dietrich-Daum u. a., Dornbirn 2001, 122–150.
  • 175 Jahre Barmherzige Schwestern in Bayern 1832 bis 2007, München 2007.

Einzelnachweise