Benediktinerabtei St. Blasien: Unterschied zwischen den Versionen

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==Nachwuchs aus Pfarreien des Klosters Muri==
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* Br. Stephan Meier, OSB, (1640–1711), Konventuale in der [[Benediktinerabtei St. Blasien]] [https://oberdeutsche-personendatenbank.digitale-sammlungen.de/Datenbank/Meier,_Stephan_(1640)]
  
 
==Wappenscheibe <ref>Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 384–388.</ref>==
 
==Wappenscheibe <ref>Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 384–388.</ref>==

Version vom 16. Dezember 2025, 10:45 Uhr

Wappenscheiben von Abt Caspar Molitoris von St. Blasien, 1558
Ansicht Benediktinerkloster St. Blasien

Stifter

Benediktinerabtei St. Blasien [1]

Bezug zum Kloster Muri

Nachwuchs aus Pfarreien des Klosters Muri

Villmergen

Wappenscheibe [1]

  • 1558 Wappenscheiben von Abt Caspar Molitoris (* 1. Februar 1504 in Schönau im Schwarzwald; † 15. Mai 1571 in St. Blasien), Benediktinerabtei St. Blasien, mit folgenden Dartellungen:
    • links: Drei pyramidenförmig angeordnete Wappen (Erzherzogtum Österreich, Kloster St. Blasien, Freiherren von Seldenbüren); flankiert von vier Kompositsäulen. ** Mitte: Darstellung des Hl. Blasius, auf Thron sitzend, zu seinen Füssen ein Hirsch.
    • rechts: Rechts Wappen des Klosters St. Blasien, links Wappen der Familie Müller (Molitoris); flankiert von vier Kompositsäulen.
    • oben: Die vier Evangelisten mit ihren Symbolen; zwei Wappen Kloster Muri und Abt Johann Christoph von Grüth.

Künstler

Bibliographie

  • Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 367–403.

Einzelhinweise

  1. ↑ Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 384–388.