Küngold von Efringen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Bibliographie==
 
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* Dubler, Anne-Marie, Hermetschwil, in: Gilomen-Schenkel, Elsanne (Hg.), Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz, Helvetia Sacra Abteilung III Die Orden mit Benediktinerregel Band I Dritter Teil, Bern 1986, 1813-1847.
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* Dubler, Anne-Marie, Hermetschwil, in: Gilomen-Schenkel, Elsanne (Hg.), Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz, Helvetia Sacra Abteilung III Die Orden mit Benediktinerregel Band I Dritter Teil, Bern 1986, 1834.
 
* ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703.
 
* ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703.
  

Version vom 14. November 2019, 06:24 Uhr

Wappen von Meisterin Küngold von Efringen [1]

Küngold von Efringen (+ 26. April)

Lebensdaten

Profess: als Chorfrau

Wahl:

Ämter

Meisterin: um 1511

Beziehungsnetz

Lebensbeschreibung

Bibliographie

  • Dubler, Anne-Marie, Hermetschwil, in: Gilomen-Schenkel, Elsanne (Hg.), Frühe Klöster, Die Benediktiner und Benediktinerinnen der Schweiz, Helvetia Sacra Abteilung III Die Orden mit Benediktinerregel Band I Dritter Teil, Bern 1986, 1834.
  • ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703.

Einzelnachweise

  1. ↑ ?, Catalogus aller gewesten Frauwen Äbtissenen von Anno 1703, 204.


Vorgänger Amt Nachfolger
Veronika von Hettlingen Meisterin
um 1511
Anna Segesser von Brunegg