Hans Melchior Eschenbacher
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Hans Melchior Eschenbacher [1] (nachgew. 1611–1639), Zug
Lebensdaten
Goldschmied
Mitglied der St. Lukasbruderschaft: ab 1611
Bezug zum Kloster Muri [2]
- 1635 silberner Becher als Geschenk für Solothurn und einen silbernen Becher für Landvogt Peter Trinkler, den späteren Zuger Landammann,[3] Stifter: Abt Johann Jodok Singisen
- 1636 Kelch für die Pfarrkirche Muri (Im Jahr 1636 liess die Bruderschaft des Erzengels Michael von Goldschmied MELCHIOR ESCHENBACHER, Zug, einen - Silber, zier-vergoldeten - Kelch anfertigen. Im Fuss eingraviert: «GOT · VND · DEM · (ERZ) · E · MICHAEL · (ZV)O · LOB · VND EHREN (- HABEN?) · GVOT · HERZIGE · BRVDERE(N) · SELBIGER · GESELSC(HAFT · DIS) EN· KELCH· STVREN · 16(36)»)
undatiert im Auftrag von Abt Johann Jodok Singisen:
- Ampel
- drei Kelche (ev. indentisch mit den übrigen drei erwähnten Kelchen)
- drei Messbuchbeschläge
- Kelch für die Pfarrkirche Eggenwil
- Kelch für die Pfarrkirche Beinwil
Bibliographie
- Walter R. C. Abegglen: Zuger Goldschmiedekunst 1480-1850. Weggis 2015.
- Kaiser, Johannes, Die Zuger Goldschmiedekunst bis 1830. Teil I, Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht der Kantonsschule Zug 1926/1927, Zug 1927.
- Zumbach, Ernst, Die zugerischen Ammänner und Landammänner. Rechtsgeschichtliche Entwicklung des Lamdammannamts und nach den Quellen bearbeiteter Katalog seiner Inhaber, Stans 1932.
Einzelnachweise
- ↑ Kaiser, Johannes, Die Zuger Goldschmiedekunst bis 1830. Teil I, Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht der Kantonsschule Zug 1926/1927, Zug 1927, 37-39.
- ↑ Walter R. C. Abegglen: Zuger Goldschmiedekunst 1480-1850. Weggis 2015, S. 126.
- ↑ Zumbach, Ernst, Die zugerischen Ammänner und Landammänner. Rechtsgeschichtliche Entwicklung des Lamdammannamts und nach den Quellen bearbeiteter Katalog seiner Inhaber, Stans 1932, 160-161.