Magdalena Russinger
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Sr. Magdalena Russinger
Lebensdaten
Profess:
Austritt: 1530[1]
Ämter
Verwandtschaft
Eltern
- Hans Russinger († 1502), Burgvogt und Schultheiss von Rapperswil.[2]
Vorfahren
- Bilgri Russinger der Ältere († 1398), Besitzer eines Gutes in der Bleike, Rapperswil, Flurpfleger, Schiedsrichter, Vogt von Rapperswil [3]
- Bilgeri Russinger der Jüngere († 1411), Untervogt zu Rapperswil, verheiratet mit Anna.
- Sr. Verena Russinger, OCist, Konventualin und Äbtissin im Zisterzienserinnenkloster Magdenau von 1430–1436.
- Heinrich Russinger der Ältere († 4. November 1411), Statthalter von Rapperswil, verheiratet mit Elisabeth Blarer von Wartensee.
- P. Georg Russinger [1] († 10. Januar 1439), OSB, Konventuale und Abt im Kloster Muri
- Margaretha Russinger, verheiratet mit Heinrich von Tor.
- Grosseltern: Heinrich Russinger der Jüngere, Ratsmitglied in Rapperswil, Statthalter.
- Bilgeri Russinger der Jüngere († 1411), Untervogt zu Rapperswil, verheiratet mit Anna.
Geschwister und deren Nachkommen
- Marx Russinger (* um 1490; † 1531 gefallen in der Schlacht am Gubel), Mitglied des Rates von Rapperswil, Säckelmeister, Übertritt zur Reformation, ab 1529 Bürger von Basel, verheiratet mit Verena Mutschlin (* 1485; † 1533) von Bremgarten
- Johann Jakob Russinger, verheiratet mit Margarethe Band (* 1521; † 1589), Basel
- Marc Russinger (* 1540; † 1583), verheiratet in zweiter Ehe mit Margaretha Gyssler und in dritter Ehe mit Margaretha Spirer, Basel
- Emmanuel Russinger (* 1584; † 1655), verheiratet in erster Ehe mit Magdalena Schenck (* 1589; † 1649) und in zweiter Ehe mit Marie Hugo , Basel
- Marx Russinger (* 26. November 1612), verheiratet mit Katharina Hagenbach, Basel
- Emmanuel Russinger (* 1584; † 1655), verheiratet in erster Ehe mit Magdalena Schenck (* 1589; † 1649) und in zweiter Ehe mit Marie Hugo , Basel
- Marc Russinger (* 1540; † 1583), verheiratet in zweiter Ehe mit Margaretha Gyssler und in dritter Ehe mit Margaretha Spirer, Basel
- Johann Jakob Russinger, verheiratet mit Margarethe Band (* 1521; † 1589), Basel
- P. Johann Jakob Russinger, OSB, († 9. März 1549), Konventuale und Abt im Benediktinerkloster Pfäfers.[4] [5]
- P. Georg Russinger, OSB, († 1540), Konventuale im Benediktinerkloster Pfäfers.[6] [7]
Übrige Verwandte
- Sr. Anna Russinger, OCist, Chorfrau im Zisterzienserinnenkloster Selnau, Zürich.
Bibliographie
- Alfons Curti: Das Landenberg-Haus – (Heimat-Museum) in Rapperswil. Uznach 1945.
- Alfons Curti: Die Jahrzeitbücher der Pfarrei Rapperswil. In: Bernhard Stolz (Hrsg.): 700 Jahre Stadtpfarrei Rapperswil – Gedenkschrift zum 22. November 1953. Rapperswil 1953, S. 28–35.
- Daniel Gaschick und Christian Würtz: Das Konstanzer Konzil – Eine kleine Geschichte. Karlsruhe 2014.
- Eugen Gruber: Geschichte des Klosters Magdenau. Ingenbohl 1944, S. 74.
- Helvetia Sacra, III I, S. 930f.
- Rudolf Henggeler: Professbuch der Benediktinerabteien Pfäfers, Rheinau, Fischingen (= Monasticon-Benedictinum Helvetiae. II. Band). Zug 1931.
- Martin Kiem: Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries. Band 1. Stans 1888, S. 197–217.
- Perret, Franz / Vogler, Werner, Liste der Äbte des Klosters Pfäfers 731-1838, in: Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz 2006. [2]
- W. R. Staehelin: Die Russinger. In: Der Schweizer Familienforscher. Band 16, 1949, S. 3–4, 44–45.
- Kurt Strebel: Die Benediktinerabtei Muri in nachreformatorischer Zeit 1549-1596. Vom Tode des Abtes Laurenz von Heidegg bis zur Wahl von Abt Johann Jodok Singisen. Winterthur 1967.
Einzelnachweise
- ↑ Kurt Strebel: Die Benediktinerabtei Muri in nachreformatorischer Zeit 1549-1596. Vom Tode des Abtes Laurenz von Heidegg bis zur Wahl von Abt Johann Jodok Singisen. Winterthur 1967, S. 108.
- ↑ W. R. Staehelin: Die Russinger. In: Der Schweizer Familienforscher. Band 16, 1949, S. 3–4, 44–45.
- ↑ Alfons Curti: Die Jahrzeitbücher der Pfarrei Rapperswil. In: Bernhard Stolz (Hrsg.): 700 Jahre Stadtpfarrei Rapperswil – Gedenkschrift zum 22. November 1953. Rapperswil 1953, S. 32–34.
- ↑ Rudolf Henggeler: Professbuch der Benediktinerabteien Pfäfers, Rheinau, Fischingen (= Monasticon-Benedictinum Helvetiae. II. Band). Zug 1931, S. 120.
- ↑ Perret, Franz / Vogler, Werner, Liste der Äbte des Klosters Pfäfers 731-1838, in: Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz 2006, 34-35.
- ↑ Rudolf Henggeler: Professbuch der Benediktinerabteien Pfäfers, Rheinau, Fischingen (= Monasticon-Benedictinum Helvetiae. II. Band). Zug 1931, S. 77–79, 120.
- ↑ Perret, Franz / Vogler, Werner, Liste der Äbte des Klosters Pfäfers 731-1838, in: Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz 2006, 34.