Benediktinerabtei St. Blasien: Unterschied zwischen den Versionen

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==Nachwuchs aus Pfarreien und Herrschaften des Klosters Muri==
 
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* P. Andreas Maurus Beutelrock (1630–1698) [https://oberdeutsche-personendatenbank.digitale-sammlungen.de/Datenbank/Beutelrock,_Andreas_Maurus]
  
 
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Version vom 17. Dezember 2025, 04:48 Uhr

Wappenscheiben von Abt Caspar Molitoris von St. Blasien, 1558
Ansicht Benediktinerkloster St. Blasien

Stifter

Benediktinerabtei St. Blasien [1]

Bezug zum Kloster Muri

Nachwuchs aus Pfarreien und Herrschaften des Klosters Muri

Bremgarten

  • P. Andreas Maurus Beutelrock (1630–1698) [2]

Villmergen

Wappenscheibe [1]

  • 1558 Wappenscheiben von Abt Caspar Molitoris (* 1. Februar 1504 in Schönau im Schwarzwald; † 15. Mai 1571 in St. Blasien), Benediktinerabtei St. Blasien, mit folgenden Dartellungen:
    • links: Drei pyramidenförmig angeordnete Wappen (Erzherzogtum Österreich, Kloster St. Blasien, Freiherren von Seldenbüren); flankiert von vier Kompositsäulen. ** Mitte: Darstellung des Hl. Blasius, auf Thron sitzend, zu seinen Füssen ein Hirsch.
    • rechts: Rechts Wappen des Klosters St. Blasien, links Wappen der Familie Müller (Molitoris); flankiert von vier Kompositsäulen.
    • oben: Die vier Evangelisten mit ihren Symbolen; zwei Wappen Kloster Muri und Abt Johann Christoph von Grüth.

Künstler

Bibliographie

  • Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 367–403.

Einzelhinweise

  1. Germann, Georg, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band V, Basel 1967, 384–388.