Pfarreien

Aus Muri
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Pfarreien und Kaplaneien

Die Funktion des Klosters Muri in einer Pfarrei hing massgeblich von den rechtlichen Gegebenheiten ab. Nicht jede dieser Pfarrstellen war mit dem Besetzungs- resp. Vorschlagsrecht verbunden. Oftmals ging es auch nur um eine materielle Beteiligung an den Pfrundeinnahmen. Auch wurden solche Pfarrstellen oft mir Leutpriestern besetzt, die die geistlichen Aufgaben im Auftrag des Klosters versahen. Die engste Form der Anbindung war bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil die Form einer inkorporierten Pfarrei.

Liste der Pfarreien und Kaplaneien

Afing (seit 1845)

Aristau, Johanneskapelle (vor 1360–1841)

Aettenschwil, Kaplanei (um 1060–1841)

Beinwil (1614-1841)

Biessenhofen, Kaplanei (1698–1808)

Boswil

Bünzen

Buochs (vor 1064 bis vor 1275)

Büttikon, Kaplanei

Buttwil, Kapelle (1027–1841)

Dettensee (1790–1803)

Dettingen (1725–1803)

Dettlingen (1708–1803)

Diessen (1708–1803)

Eggenwil

Fischbach-Göslikon (1159-1360)

Geltwil (1027–1841)

Gersau

Glaning (seit 1845)

Glatt (1708–1803)

Gries (seit 1845)

Habsthal

Hermetschwil

Homburg

Isenbergschwil, Kapelle (1027–1841)

Jenesien (seit 1845)

Kerns (um 1050 bis vor 1275)

Küsnacht

Küssnacht

Lunkhofen

Marling (1845–1954)

Muri

Neckarhausen, Kapellenstiftung (1743–1803)

Neuenkirch

Nottwil

Riedöschingen

Rifferswil

Risch

Rohrdorf (um 1100–1841)

Sommeri

Stallikon

Stans (um 1082 bis vor 1275)

Stansstad, Kaplanei

Sursee

Uerkheim (1159-

Unsere Liebe Frau im Walde, Senale (1845–1989)

Thalwil

Villmergen

Wallenschwil, Kaplanei

Waltenschwil, Kaplanei

Wohlen